Finde heraus, was du als hochsensible Mutter wirklich brauchst - damit du auch in schwierigen Situationen entspannt, klar und liebevoll bleibst.

Bist du eine hochsensible Mutter? Hochsensibilität ist ein Wesenszug, mit dem du geboren wirst. Wenn du für dich herausgefunden hat, dass du hochsensibel bist, wirst du einen anderen Blick auf dein Leben haben. Auf einmal wird dir ganz klar, warum du in einer bestimmten Situation so und nicht anders gehandelt hast. Meiner Meinung nach haben Hochsensible ein ganz anderes Lebensgefühl, das natürlich auch den Familienalltag prägt.
Finde den liebevollen Ausdruck, der dir ganz entspricht!

Das ist mein Angebot für dich

Achtsamkeit

Bringe mehr Glück in dein Leben! Entschleunige deinen Alltag und komme bei dir selbst an! So wirst du auch die kleinen Dinge schätzen lernen, die du so oft nicht wahrnimmst.
Dein inneres Erleben als Hochsensible ist besonders intensiv. Um im Hier und Jetzt zu bleiben, wende ich verschiedene Techniken der Achtsamkeit an. Das erdet mich und hilft mir im Familienalltag sehr. Außerdem ist die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation eine achtsame. Die Vier Schritte funktionieren nicht ohne den achtsamen Blick auf sich selbst und auf den Gesprächspartner. Echtes Interesse, Empathie und Wertschätung dir selbst und anderen gegenüber, funktioniert nur, wenn du einen gewissen Abstand hast. Sobald du die Dinge gewissermaßen von außen betrachtest, lassen sich Lösungen finden, wo die Bedürfnisse von allen berücksichtigt werden.
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Gewaltfreie Kommunikation

Lerne die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation. Mache dir selbst klar, was du wirklich brauchst. Dann kannst du deine Wünsche laut aussprechen -  und zwar auf liebevolle Art!
Nachdem meine erste Tochter auf der Welt war, fühlte ich mich als Folge der Hochsensibilität oft hilflos und überreizt. Wenn ich vor Wut nicht mehr weiter wusste, habe ich sie aus mir herausgeschrien. Danach habe mich geschämt und entschuldigt - bis zum nächsten Anfall. Irgendwann kam die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich suchte nach Hilfe. Und fand sie bei Marshall Rosenberg. Seitdem ich das erste Seminar in Gewaltfreier Kommunikation besucht habe, achte ich meine Gefühle und erfülle meine Bedürfnisse. Jetzt fühle ich mich weit seltener wütend und überreizt. Es gelingt mir besser, mich in andere einzufühlen und mein Familienleben ist harmonischer.
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Selbstliebe

Stoppe die Stimme der ewigen Selbstkritik! Wenn es mal nicht so gut läuft, dann tröste  und umsorge dich wie eine liebe Freundin.  Und gewinne Energie!
Oft bin ich selbst diejenige Person, die mich am schlechtesten behandelt. Ich kritisiere mich, schimpfe, treibe mich gnadenlos an. Dabei kann man nur sein Selbstbewußtsein verlieren und unglücklich werden! Wenn ich mich selbst gut behandele, breche ich aus diesen unguten Gedankenmustern aus. Statt dessen bin ich mir selbst wie eine liebevolle Freundin, die Mitgefühl hat und mir das gibt, was ich brauche, um eine Situation zu meistern. Und: Wer mit sich selbst besser umgeht, wird das auch mit anderen tun! Selbstliebe ist also kein Egotrip, sondern eine wichtige Voraussetzung für mehr Harmonie, Vertrauen und Verständnis im Familienalltag.
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