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Was war 2018? Ich habe sehr, sehr viel gelernt. Eines meiner Learnings ist, dass es gut tut und sehr bereichernd ist, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Mein Bedürfnis nach Verbindung erfülle ich mir an dieser Stelle indem ich diesen Artikel schreibe, der unter dem Motto „Was war, was bleibt, was kommt?“ Teil der Blogparade „InspiParade“ ist.
 
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Es hat sich viel getan

Mein Blog steckt irgendwie noch immer in den Kinderschuhen. Und gleichzeitig hat sich in 2018 jede Menge getan. Daher erlaube ich mir meine Fortschritte mit diesem Artikel zu feiern und meine Arbeit damit wertzuschätzen. Im vergangenen Jahr, Anfang 2018, hätte ich so etwas noch nicht gemacht. Der Gedanke, dass mein Blog zu klein dafür sei, wäre noch übermächtig gewesen. In den 365 Tagen dazwischen hat sich jedoch einiges getan. Daher gewähre ich nun gerne einen Blick hinter die Kulissen.
 

Mein Leitgedanke für das Blog

Was bleibt? „Ich wünsche mir die Welt liebevoller und mitfühlender“. Das war und bleibt mein Leitgedanke für mein Blog. Den Namen „Sich Zeigen – sprich aus deinem Herzen“ habe ich gewählt, weil es in der Gewaltfreien Kommunikation darum geht, seine Gefühle und Bedürfnisse spüren zu lernen und auf wertschätzende Art zu zeigen. Wer mit sich selbst verbunden ist, kann sich in Gesprächen klar ausdrücken und (im Idealfall) das erreicht, was sie wirklich möchte. Dabei helfen die vier Schritte und eine empathische Haltung. Wie sich das anfühlt konnte ich in den Seminaren von Heinz Lovetinsky erfahren, bei dem ich 2018 eine Jahresausbildung abgeschlossen habe. Dass die  Themen Achtsamkeit und Selbstliebe nun mehr Platz einnehmen, verdanke ich Dalida Turkovic. Sie hat mir durch ihre liebevolle und aufmerksame Art gezeigt hat, wie durch Achtsamkeit und Selbstmitgefühl Energie entstehen kann. Diese Energie, die ich im Coaching mit Dalida zum ersten Mal spürte, kann ich nun mit Achtsamkeit immer wieder neu herstellen und nutzen. Die Beschäftigung mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen brachte mir auch die Erkenntnis, dass ich hochsensibel bin.

 

Erste Schritte im Marketing

Dass Sich Zeigen eine „Business“ werden könnte, war mir am Anfang, im Frühjahr 2017 nicht klar. Damals baute ich meine Seite auf und ich schrieb die ersten Artikel zur Gewaltfreien Kommunikation. Ein erster Schritt für mehr Sichtbarkeit war, dass ich mich  mit SEO (Suchmaschinen Optimierung) beschäftigt habe. Das tut wohl jeder, der bei Google und Co gefunden werden möchte.  Nur diffuse Vorstellungen hatte ich aber davon, wie man im Internet Geld verdienen kann. Die Idee, wie ICH Geld verdienen könnte, kam mir erst in 2018. Seitdem beschäftige ich mich neben meinen Kernthemen sehr viel mit Online-Marketing. Dass man ohne funktionierendes Marketing nichts verkauft, ist eine zweite wichtige Einsicht aus 2018.
 

Verbindung mit Gleichgesinnten

Etwa Mitte des Jahres reichte es mir nicht mehr, alleine vor mich hin zu wursteln. Daher suchte ich Hilfe und fand sie im Herzensbusiness-Mastermind von Petra Prosoparis. Es tat mir unglaublich gut mit meiner Idee gesehen zu werden. Die Energie, die ich ohnehin schon hatte, wurde durch die Impulse von Petra und von meinen zwei Mastermind-Partnerinnen Anke Rau (Fussballerina.de) und Jana Dunzel positiv verstärkt. Meine Aktivitäten sind nun viel zielgerichteter als vorher. Und vor allem habe ich Klarheit über meine Zielgruppe. Das war ein enormer Schritt für mein Blog und auch für mich selbst. Seitdem ich weiß, wem konkret ich helfen kann und wen ich inspirieren möchte, schreibt und arbeitet es sich viel leichter. Trotzdem stoße ich immer wieder auf Hindernisse – sowohl von außen als auch von innen. Wenn ich mich mit meinem Warum verbinde, lassen sich die Schwierigkeiten aber leichter lösen. Es reicht aber nicht, dieses Warum mehr oder weniger diffus in sich zu tragen, man muss es auch klar formulieren. Dieses Learning stammt von Petra. Das war einer meiner Meilensteine von 2018.
 

Eigene Produkte entwickeln

Was kommt? Ein weiterer Meilenstein war, dass ich nun für mich definiert habe, wie ich mein Blog monetarisieren möchte. Ich bin dabei einen Online-Kurs für hochsensible Mütter zu entwickeln und durchzuführen. Das wird mein Hauptziel für 2019. Ich hoffe sehr, dass ich genug Interessentinnen überzeugen kann und den Kurs mehr als einmal durchführen werde. Denen, die sich bereits in meine Liste ingetragen haben, danke ich sehr für das Vertrauen!
 
In 4 Schritten zu einfühlsamen Gesprächen

Sichtbar in sozialen Medien

Meilensteine waren auch meine Präsenzen in den sozialen Medien. Seit Mitte 2018 habe ich Pinterest für mich entdeckt. Zudem habe ich eine Facebook-Fanpage und eine Twitter-Seite aufgebaut. Im Gegensatz zu Pinterest bin ich dort aber noch wenig aktiv. Das soll sich 2019 ändern. Fest geplant ist eine Facebook-Gruppe, wo ich die Teilnehmerinnen meines Online-Kurses betreuen werde. An meiner Sichtbarkeit werde ich auch 2019 weiterarbeiten.
 

Herausgefordert durch Mehrfachrolle

Auch meine Marketing-Aktvitäten werde ich in 2019 intensivieren (müssen). Das ist für mich als leiser Mensch eine Herausforderung. Dennoch glaube ich, dass der Weg einen Kurs im Internet und nicht lokal anzubieten richtig ist, denn gerade Mütter haben ja zwischen Job, Haushalt und Kinderbetreuung nicht viel Zeit. Möglicherweise fällt es eher introvertierten Menschen auch leichter sich online zu zeigen als persönlich in einem Kurs. Die Mehrfachrolle als Mutter, Ehefrau und Unternehmerin ist für mich selber schwierig. So ist die Zeit, wo ich konzentriert arbeiten kann, begrenzt. Immer wieder habe ich den Gedanken, dass ich mit mehr Zeit schon weiter wäre. Die Vormittage, wenn meine Mädchen in der Schule sind, versuche ich daher so intensiv wie möglich zu nutzen. An den Nachmittagen kümmere ich mich um den Haushalt und die Kinder. Und mein Mann hätte auch gerne noch etwas von mir.
 

Zeit, Energie, Fokus

Wie jede Gründung braucht auch ein Online-Business Zeit, Energie und Fokus, um wahrgenommen zu werden und zu wachsen. Das ist nicht so einfach wie es einige Leute propagieren – insbesondere für hochsensible Menschen. Bereichernd für mich persönlich ist, dass die Entwicklung des Business eng einhergeht mit meiner persönlichen Entwicklung. Ich beschäftige mich intensiv mit Gewaltfreier Kommunikation, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Hochsensibilität, weil ich dieses von mir erprobte Wissen weitergeben möchte. Andererseits lerne ich jede Menge über Technik und Online-Marketing. Dafür bin ich dankbar. Durch das zielgerichtete Tun fühle ich mich selbstbewußter und habe mehr Selbstvertrauen. So gelingt es mir immer öfter, mich selbst zu zeigen und es fühlt sich für mich auch nicht mehr so seltsam und ungewohnt an wie es Anfang 2018 noch war.
Wie ist 2018 für dich gelaufen? Was wünschst du dir für 2019? Wie immer freue ich mich über Kommentare. Du kannst mir über Kontakt auch direkt eine Mail schreiben.
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